Saliha Gülfırat
Akgün Bilgin
HAFTUNGSAUSSCHLUSS
VORWORT
IM WERK VERWENDETE METHODOLOGIE
ZIEL, UNTERSUCHUNGSUMFANG UND GRENZEN DER FORSCHUNG
ERSTER TEIL: BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN UND METHODIK
A. Allgemeine Lebenserfahrung und richterliche Beweiswürdigung im deutschen Recht
B. Der Begriff des gewöhnlichen Laufs des Lebens
C. Der Begriff des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens
a. Die Rechtsnatur des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens
b. Die Tatbestandsmerkmale des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens
c. Die Abgrenzung des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens von verwandten Rechtsbegriffen
D. Historische Entwicklung
a. Römisches Recht
b. Kontinentales europäisches Recht
c. Angelsächsisches Recht
E. Terminologie im vergleichenden Recht
a. Deutsches Recht
b. Schweizer Recht
c. Österreichisches Recht
d. Französisches Recht
e. Englisches Recht
f. Amerikanisches Recht
ZWEITER TEIL: INTERDISZIPLINÄRE GRUNDLAGEN
A. Anthropologische Grundlagen
B. Philosophische Grundlagen
C. Logische Grundlagen
D. Psychologische Grundlagen
E. Soziologische Grundlagen
DRITTER TEIL: DIE GRENZEN DES GRUNDSATZES DER „GEWÖHNLICHEN LEBENSABLÄUFE“
A. Die Bedeutung des „gewöhnlichen Laufs der Dinge“ im deutschen Recht
B. Grenzen aufgrund der Individualität menschlichen Verhaltens
C. Grenzen aufgrund außergewöhnlicher und atypischer Lebenssachverhalte
D. Grenzen aufgrund psychologischer Besonderheiten
E. Grenzen aufgrund gesellschaftlicher Vorurteile und Stereotype
F. Grenzen im Strafverfahren
G. Grenzen im Zivilverfahren
H. Grenzen aufgrund subjektiver richterlicher Erfahrung
I. Grenzen im Verwaltungsverfahren
J. Grenzen im Rahmen der richterlichen Beweiswürdigung
K. Grenzen hinsichtlich der Beweislastverteilung
L. Grenzen im Hinblick auf die Unschuldsvermutung
M. Grenzen im Hinblick auf den Grundsatz in dubio pro reo
N. Grenzen im Hinblick auf den Anspruch auf ein faires Verfahren
O. Grenzen aufgrund der richterlichen Begründungspflicht
VIERTER TEIL: DAS PRINZIP DER „ABWEICHUNG VOM GEWÖHNLICHEN LAUF DER DINGE“ IM DEUTSCHEN RECHT
A. Begriff und dogmatische Einordnung
B. Historische Entwicklung
C. Die Funktion der „Abweichung vom gewöhnlichen Lauf der Dinge“ bei der richterlichen Tatsachenwürdigung
D. Erscheinungsformen in den einzelnen Rechtsgebieten
a. Im Zivilrecht
b. Im Strafrecht
c. Im Verwaltungsrecht
d. Im Arbeitsrecht
e. Im Sozialrecht
E. Verhältnis zu Erfahrungssätzen, Anscheinsbeweis und freier Beweiswürdigung
F. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts
G. Grenzen der richterlichen Anwendung
FÜNFTER TEIL: DIE STRAF- UND RECHTSPRAXIS
A. Die Bedeutung der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ für die richterliche Tatsachenfeststellung
B. Die Funktion der Lebenserfahrung in der richterlichen Entscheidungsfindung
C. Die „Abweichung von den gewöhnlichen Lebensabläufen“ als Argument der richterlichen Begründung
D. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Erfahrungssatz
E. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Methode der Tatsachenwürdigung
F. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Instrument richterlicher Überzeugungsbildung
G. Die richterliche Plausibilitätskontrolle anhand der „gewöhnlichen Lebensabläufe“
H. Der Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeit, Lebenserfahrung und richterlicher Überzeugung
Saliha Gülfırat
Akgün Bilgin
HAFTUNGSAUSSCHLUSS
VORWORT
IM WERK VERWENDETE METHODOLOGIE
ZIEL, UNTERSUCHUNGSUMFANG UND GRENZEN DER FORSCHUNG
ERSTER TEIL: BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN UND METHODIK
A. Allgemeine Lebenserfahrung und richterliche Beweiswürdigung im deutschen Recht
B. Der Begriff des gewöhnlichen Laufs des Lebens
C. Der Begriff des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens
a. Die Rechtsnatur des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens
b. Die Tatbestandsmerkmale des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens
c. Die Abgrenzung des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens von verwandten Rechtsbegriffen
D. Historische Entwicklung
a. Römisches Recht
b. Kontinentales europäisches Recht
c. Angelsächsisches Recht
E. Terminologie im vergleichenden Recht
a. Deutsches Recht
b. Schweizer Recht
c. Österreichisches Recht
d. Französisches Recht
e. Englisches Recht
f. Amerikanisches Recht
ZWEITER TEIL: INTERDISZIPLINÄRE GRUNDLAGEN
A. Anthropologische Grundlagen
B. Philosophische Grundlagen
C. Logische Grundlagen
D. Psychologische Grundlagen
E. Soziologische Grundlagen
DRITTER TEIL: DIE GRENZEN DES GRUNDSATZES DER „GEWÖHNLICHEN LEBENSABLÄUFE“
A. Die Bedeutung des „gewöhnlichen Laufs der Dinge“ im deutschen Recht
B. Grenzen aufgrund der Individualität menschlichen Verhaltens
C. Grenzen aufgrund außergewöhnlicher und atypischer Lebenssachverhalte
D. Grenzen aufgrund psychologischer Besonderheiten
E. Grenzen aufgrund gesellschaftlicher Vorurteile und Stereotype
F. Grenzen im Strafverfahren
G. Grenzen im Zivilverfahren
H. Grenzen aufgrund subjektiver richterlicher Erfahrung
I. Grenzen im Verwaltungsverfahren
J. Grenzen im Rahmen der richterlichen Beweiswürdigung
K. Grenzen hinsichtlich der Beweislastverteilung
L. Grenzen im Hinblick auf die Unschuldsvermutung
M. Grenzen im Hinblick auf den Grundsatz in dubio pro reo
N. Grenzen im Hinblick auf den Anspruch auf ein faires Verfahren
O. Grenzen aufgrund der richterlichen Begründungspflicht
VIERTER TEIL: DAS PRINZIP DER „ABWEICHUNG VOM GEWÖHNLICHEN LAUF DER DINGE“ IM DEUTSCHEN RECHT
A. Begriff und dogmatische Einordnung
B. Historische Entwicklung
C. Die Funktion der „Abweichung vom gewöhnlichen Lauf der Dinge“ bei der richterlichen Tatsachenwürdigung
D. Erscheinungsformen in den einzelnen Rechtsgebieten
a. Im Zivilrecht
b. Im Strafrecht
c. Im Verwaltungsrecht
d. Im Arbeitsrecht
e. Im Sozialrecht
E. Verhältnis zu Erfahrungssätzen, Anscheinsbeweis und freier Beweiswürdigung
F. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts
G. Grenzen der richterlichen Anwendung
FÜNFTER TEIL: DIE STRAF- UND RECHTSPRAXIS
A. Die Bedeutung der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ für die richterliche Tatsachenfeststellung
B. Die Funktion der Lebenserfahrung in der richterlichen Entscheidungsfindung
C. Die „Abweichung von den gewöhnlichen Lebensabläufen“ als Argument der richterlichen Begründung
D. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Erfahrungssatz
E. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Methode der Tatsachenwürdigung
F. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Instrument richterlicher Überzeugungsbildung
G. Die richterliche Plausibilitätskontrolle anhand der „gewöhnlichen Lebensabläufe“
H. Der Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeit, Lebenserfahrung und richterlicher Überzeugung
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